24Aug

#8 Social Media-KMU: 9 Punkte zu Instagram

Social Media KMU Mobile Digital Nomad Instagram neues Social Media tool

Alma Cilurzo | 13. August 2016

Möchten Sie sich in der schnelllebigen Social Media Welt zurechtfinden und über die neuesten Trends und Tools informiert bleiben? Wir stellen Ihnen immer wieder neue Social Media Channels vor – die Social Media Stars & Sternchen von heute und morgen. Lesen Sie in unserem heutigen Blogpost mehr zum Thema Instagram.

In Kürze:

  1. Was ist Instagram (W-Fragen)?
  2. Woher stammt der Name Instagram?
  3. Wie kam es zur Idee?
  4. Wer kann meine Fotos sehen?
  5. Wie viel kostet die App?
  6. Wer nutzt Instagram?
  7. Friends ade – hello Followers!
  8. Following – Followers?
  9. Instagram Live

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Logo Social Media KMU Tipps, Hilfe und Antworten zu Social Media Schweiz Luzern und Zürich

 

Weltweit sind bereits über 500 Millionen Instagrammers aktiv und posten ganz fleissig Bild und Videomaterial. Seit der Erfindung von Instagram in 2010 zeigen mehr als 300 Millionen Users täglich Ihre digitalen Kunstwerke – ob Bild oder Video – der Kreativität ist absolut keine Grenze gesetzt. Durchschnittlich sind dies über 95 Millionen (!!) Fotos und Videos pro Tag. Wow!

Das sind unvorstellbar grosse Mengen – die alle mit Hilfe von Hashtags – dem altbekannten Gartenhag # erreicht werden können. (–> Apple Users: alt+3 Tasten Kombination = #). Es erscheint sinnvoll, Hashtags für die Bildbeschreibung zu verwenden. So kann das Bild einfach besser gefunden und geliked werden. Ebenfalls macht es Sinn, wichtige Keywords einzubauen. Doch vor lauter „Gartenhag“ beginnen wir doch am Besten bei den wichtigsten W-Fragen zu Instagram. Texte sind auch willkommen auf Instagram – jedoch nur in Kürze – mit Würze. Auffallend sind ebenfalls die zahlreichen Emoticons – sei es im Post oder auch im Profilbeschrieb.

1. Was ist Instagram:

Instagram gilt als cooles und einfaches Tool / App um Deinen Alltag mit Deinen Freunden zu teilen – dies erfolgt mit dem Posten von Bildern und Videos. Mach einen Schnappschuss mit Deinem Mobile, wähle einen fancy Filter dazu, verwandle Dein Bild in ein tolles Erinnerungskunstwerk und ab die Post – dazu ein paar kurze Zeilen Text – meist stichwortartig und wie erwähnt, mit Emoticons versehen. Das Bild oder Video wird sodann mit den #Hashtags versehen. Instagram erlaubt so die erlebten Momente durch Bilder und Videos zu teilen. Die Verknüpfung der Instagram Welt erfolgt via Fotos und Videos. Nun – aber wie denn? Durch den Post mit den Hashtags erhält das Bild wie eine eigene Beschreibung und mit dieser Beschreibung wird das Bild weltweit auffindbar – und ist nicht mehr zwingend nur Deinem Freundeskreis ersichtlich. Gepostete Bilder auf Instagram erscheinen dann auf dem Instagram Homescreen.

2. Woher stammt der Name „Instagram“?

Kommt von Instant Kamera – damals waren Schnappschüsse mit Polaroid total in – und parallel waren Telegrams die damaligen SMS/Chatformen. Instagram steht also als Kombination für Instant und Telegram.

3. Wie kam es zur Idee?

Wir alle lieben schöne Fotos – doch gute und schöne Fotos zu machen verlangte früher eine riesengrosse und teure Topausrüstung plus das Talent und das Know-how. Mit der fortlaufenden Digitalisierung und fantastischen Optimierung der Mobile Kameras gelang es das Fotographieren zu vereinfachen – und Instagram konnte folgende Probleme lösen:

  1. Mobile Fotos sahen allesamt eher unprofessional aus. Mit neuen tollen Filtern sehen Schnappschüsse viel professioneller aus.
  2. Teilen von Fotos über viele verschiedene Plattformen ist ermüdend und demotivierend. Via Instagram kann ein Bild einmal geschossen werden und direkt über mehrere Channels geteilt werden wie z.B. Facebook, Twitter, Tumblr etc.
  3. Die meisten Upload Erlebnisse sind eher mühsam und dauern eine halbe Ewigkeit. Instagram hat diesen Service effizienter und speedy gestaltet.

4. Wer kann meine Fotos sehen?

Grundsätzlich sind die Fotos allesamt öffentlich ersichtlich – als Default Einstellung. Wenn man den Account auf privat einstellt, sehen es nur Deine Followers. Obschon Instagram mittlerweile von der grossen Schwester Facebook aufgekauft wurde, den Status „FRIENDS“ gibt es nicht mehr – man ist selber ein Follower oder hat Followers.

5. Wie viel kostet die App?

0.00 SFR – die App ist auf Apple App Store und Google Play Store gratis verfügbar.

Ebenfalls ist eine Desktop Version vorhanden.

6. Wer nutzt Instagram? 

Folgende Grafik zeigt, dass 73% der Instagram User zwischen 15 – 35 Jahren alt sind – ein junger und vielversprechender Kundenkreis. Frauen machen den grösseren Teil aus – vor allem die Health und Wellness Szene ist vielversprechend. Die Vegane Szene beispielsweise, weist interaktive und sehr progressive Instagrammers auf. Die Vegane Szene ist ebenfalls enorm stark im Bereich exorbitant hoher Follower Zahlen. Ebenfalls im Bereich Fitness- und Muskelwelt gibt es namhafte Instagram Sternchen – sogar aus der Schweiz – z.B. Anja Zeidler aus Luzern mit 204 000 Followers weltweit.

 

Instagram-Marketing-User

Grundsätzlich kann Instagram für zig beliebige Nutzen und Kategorien eingesetzt werden – es soll einfach emotional und vor allem visuell ansprechend sein. Am Besten ist eine Nische – die halt auch durch ihre Einzigartigkeit auffällt.

 

7. Ade Friends – hello Followers:

Auf Facebook waren die Freundschaften und die Likes sehr prägend – in der Instagram Welt hingegen stehen nun Followers im Zentrum. Followers klicken einfach auf follow / unfollow. Wichtig ist ebenfalls, sodass die Posts nicht untergehen im neuen Instagram Logarithmus – dass die „turn on notifications“ Einstellung richtig benutzt wird. So sehe ich wenn meine Followers etwas posten und kann direkt reagieren. Ansonsten geht dies dann im grossen Instagram Dschungel verloren.

 

8. Following / Followers?

Dies ist etwas verwirrlich – ehrlicherweise – wenn ich mit meinem Account jemandem Folge so sehe ich diese Person unter meinen Following – (I am following someone). Followers sind allerdings jene, die meinem eigenen Account folgen. Es ist ratsam, dass man mehr Followers hat als eigens folgt  –  oder sonst maximum gleich viel Followers wie Following – so im Sinne von folgst Du mir – folge ich Dir.

 

9. Neu: Instagram Live:

Es war zu erwarten, dass auch Instagram auf die Trends von Snapchat und Facebook mit Live – Videos reagieren wird. Et Voilà  – here we go – Instagram hat anfangs August eine neue Option eingeführt.  Das Livevideo – Instalive.

Texte können in den Livevideo eingeführt werden und es erscheint dann NEU als Querformat auf dem Home Bereich (Häuschen). Live Instagram haben ebenfalls ein rundes Profilbildchen – und scrollen jedoch horizontal  – nicht vertikal wie bisher in der Timeline. Probiert es doch einfach mal aus – da kann gar nicht viel schiefgehen.

Fanden Sie unsere Tipps wertvoll und verbessern diese Ihren Umgang mit Social Media?

Vielen Dank für Ihren Like, Share oder Kommentar dazu.

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