28Nov

#16 Social Media KMU: 6 Instagram No-Goes

Instagram No goes

Alma Cilurzo | 28. November 2016

Möchten Sie sich in der schnelllebigen Social Media Welt zurechtfinden und mehr über  die neuesten Trends und Tools erfahren? Wir zeigen Ihnen immer wieder neue Social Media Tricks – direkt von den Social Media Stars & Sternchen. Lesen Sie in unserem heutigen Blogpost mehr zum Thema 6 Instagram No-Goes.

Instagram No go

In Kürze:

  1. Hashtag Overload
  2. Sinnfreie Hashtags
  3. Zu lange Textpassagen
  4. Schlechte Foto Qualität & Positionierung
  5. Selfie Overload
  6. Endloses Tagging, ohne persönlichen Bezug

 

Möchten Sie über unseren Blog und die Social Media Tipps und Tricks informiert bleiben?  Liken Sie einfach unsere Facebook Page – und Sie bleiben voll auf Kurs! Gerne laden wir Sie an eines unserer kostenlosen Social Media Treffen in ihrer Nähe ein: Meetup Luzern / Meetup Zürich

 

Instagram

  1. Hashtag Overload

Das perfekte Bild steht bereit, der Filter ist montiert, das Foto positioniert und nun liegt einem auch die #Hashtag Welt zu Füssen… und schon wandeln so einige Instagrammers bei der passenden Auswahl der Hashtags im Dunkeln.

Früher waren Hashtags einfach ein Teil der Telefontastatur “Gartenhag” Style – heute dienen diese # Zeichen zumindest innerhalb von Instagram als Beschriftungen von Fotos/Videos. Die Hashtags wiedergeben den Inhalt des Fotos in Wortform und agieren als Meta Information – Information über den Inhalt des Fotos.

Doch welchen Hashtag soll ich denn für meinen Post auswählen?

Wie so oft gilt hier, in der Kürze liegt die Würze. Als einfache Regel gilt, nicht mehr als 11 Hashtags pro Bild für den Freitext unterhalb des Posts. Alternativ können die Hashtags nach dem Posten als Kommentar eingefügt werden, dies sieht einiges besser aus, hat allerdings auch denselben Effekt der Bildbeschriftung.

Netterweise zeigt mir Instagram mögliche Hashtags auf, ebenfalls jene, welche ich immer wieder verwende. (Erinnerungsfunktion) Ebenfalls ist ersichtlich, wieviele andere Instagrammers Fotos mit demselben Hashtag beschriftet haben. Für einen gewissen Impact in der Zielgruppe ist es sicherlich schlau, attraktivere, häufig frequentierte Hashtags zu wählen, als Hashtags die kaum jemand verwendet.

 

  1. Sinnfreie Hashtags

Wenn wir uns schon über das Thema Hashtag unterhalten – wie bereits erwähnt, schlägt mir Instagram mögliche Hashtags zur Auswahl vor. Ganz kreative Nasen machen sich einen Spass daraus, möglichst „sinnfreie“ Hashtags zu kreieren, die bestimmt niemand verwendet oder verwenden wird. Natürlich kann jeder selber entscheiden – für mich ist dies allerdings unprofessionell, speziell im Business Umfeld. Ich halte mich lieber an meine Keyword und Hashtag Studie und betitle meine Bilder wahrheitsgetreu mit möglichst adäquaten Hashtags.

Somit erscheint es eher „sinnfrei“ – ein Business Foto meines Offices mit #yolo #veganfood #happyholiday zu bezeichnen. Diese Hashtag passen einfach nicht in die Szene.

Darum hier mein Tipp: Gesunder Menschenverstand anwenden und smarte Entscheidungen Treffen. Warum nicht ein bisschen spionieren, wie es die “Grossen” Social Media Stars aus meiner Niche machen? Mir hat dies immer sehr geholfen.

Ebenfalls wichtig: Hashtags wünschen sich einen Abstand und korrekte Schreibweise!

#hello#holidy##Sundais – sieht unprofessionell aus & hat Rechtschreibefehler. No-go!

#hello #holiday #sundays ist korrekt, ohne Fehler! Go for it!

 

  1. Zu lange Textpassagen

Instagram stellt Bild- oder Videomaterial ins Zentrum –  nicht aber den Text. Der Text wird zur Nebensache – (ist allerdingst wichtig für die Hashtags und selbsverständlich für die zusätzliche Direktansprache und emotionale Verbindung via kurze Textpassagen mit den Followers.

Darum bitte keine ellenlange, überladenen, pushy Werbetexte unterhalb die Bilder setzen. Dies interessiert wirklich keinen – und zu viel Zeit hat eh niemand. Also, bitte textet auch hier kurz, knapp und prägnannt.

Passiv Konstruktionen sind ebenfalls passé – aktiv is the new Black 😉 . Yay.

 

  1. Schlechte Foto Qualität & Positionierung

Wenn das Bild im Zentrum steht, ist die Frage nach der Bildqualität und der Positionierung selbstverständlich eine ganz Wichtige. Darum empfehle ich auch hier immer kurz zu testen, wie das Foto aussieht:

  • bei Vergrösserungen, Bildausschnitten Pixel beachten?
  • Fancy Foto Filter – sieht dies noch gut & ansprechend aus?
  • Evt. Positionierung des Bildes im Quadrat optimieren.
  • Störende Ränder entfernen.
  • Fotos gegen die Sonne vermeiden – sind oft zu Dunkel.
  • Überbelichtungen vermeiden – nicht direkt im Sonnenlicht snappen.
  • Verwackelte Photos löschen.
  • Froschperspektive vermeiden, ein Doppelkinn sehen mag niemand  – Beginners Mistake 😉

 

  1. Selfie Overload

Millenials und Digital Natives können sich eine Welt ohne Selfie Stick und Selfie Modus auf dem Mobile Device wohl kaum vorstellen. Auch ich poste Selfies – ab und zu – und that’s okay. Aber muss es jedes Foto sein ? Muss es dann noch einen Schmollmund auf den Punkt bringen ? Wohlkaum. Darum auch hier wieder die Goldene Regel des “don’t overdo it!”.

 

  1. Endloses Tagging, ohne persönlichen Bezug

Tagging mit der @-Funktion / Markier Funktion ist super, dann sehen meine Freunde gewisse Inhalte mit einer grösseren Wahrscheinlichkeit, da Sie über die Erwähnung persönlich in ihrem Feed informiert werden.

Leider taggen mich immer wieder unbekannte Instagrammers, die

  1. nichts mit meinem Channel gemeinsam haben.
  2. mühsame und lange Werbetexte schreiben und dann alle anderen Posts überdecken.
  3. zuvor nie etwas von mir geliket haben, oder mir gefolgt sind.
  4. mich mit unlauteren Werbung „zuspamen“.

Dies finde ich höchst mühsam und ich habe mir angwöhnt, diese Instagrammers sofort zu blockieren und zu defollowen. Dies ist meines Erachtens unlautere Werbung und ich möchte diese nicht in meinem Channel haben.

Darum überlegt euch bitte bevor Ihr selber tagged, wollen eure Friends wirklich getagged werden oder nicht? Don’t overdo it – sonst werdet Ihr vielleicht auch mal blockiert oder gemeldet. Nebenbei bemerkt, dies kann bis zur Account Blockade und Sperrung des Accounts führen.

Ich habe mir zur Regel gemacht, dass ich nur Tagge, wenn ich wirklich einen persönlichen Bezug zur Person habe, oder ein spezieller Inhalt für eine Person gedacht ist. Ich belasse tagging lieber, denn ich verbrenne mir lieber nicht die Finger daran. Und sonst, kann man ja auch mal eine Message schreiben und Fragen, ob Tagging okai sei?

 

Fanden Sie unsere Tipps wertvoll und verbessern diese Ihren Umgang mit Social Media?

Vielen Dank für Ihren Like, Share oder Kommentar dazu.

 

Logo Social Media KMU Tipps, Hilfe und Antworten zu Social Media Schweiz Luzern und Zürich

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*